Gussenstadt vom Stabsort zum Teilort

1119 erster Ortsadel bezeugt Werinhere de Gussunstat

1143 schwäbische Pfalzgrafen übergeben den Besitz in Gussenstadt an das Kloster Anhausen/Brenz

1326 Grafen von Helfenstein überlassen das ganze Dorf samt Kirchensatz dem Kloster das im Ort eine Pflege einrichtet.

1326 bis 1448, Kloster Anhausen, weiteren Besitz haben in Gussenstadt
das Kloster Königsbronn bis 1480,
die Grafen von Rechberg 1385 (St. Georgenpfründ Weißenstein)
und die Kirche der lieben Frau zu Eybach.

1448 das Kloster Anhausen sowie die Herrschaft Heidenheim kommen zu  Württemberg

1480 das Kloster Königsbronn tauscht seinen Besitz in Gussenstadt mit dem Besitz des Klosters Anhausen in Küpfendorf

1536 bis 1803 Stabsort, Klosteramt Anhausen, Herzogtum Württemberg,

1803 bis 1806 Stabsort, Klosteramt Anhausen, Kurfürstentum Württemberg,

1806 bis 1811 Oberamt Heidenheim, Kurfürstentum Württemberg

1811 bis 1918 Oberamt Heidenheim, Königreich Württemberg

1918 bis 1933 Oberamt Heidenheim, Volksstaat Württemberg,

1934 bis 1945 Kreis Heidenheim, Württemberg

1945 bis 1952 Kreis Heidenheim, Württemberg-Baden

1952 bis 1971 Kreis Heidenheim, Baden-Württemberg

1971 bis 1973  Teilort der Gemeinde Gerstetten, Kreis Heidenheim, Baden-Württemberg

seit 1973  Teilort der Gemeinde Gerstetten, Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg